Du möchtest Dich endlich von einer bestimmten Angst wie zum Beispiel Deiner Flugangst, Höhenangst, etc. für immer befreienAnstelle dieser Angst  wünschst Du Dir vielmehr EntspannungSelbstsicherheit oder ähnliches in diesen Situationen?

Unsere Expertin bei Mental Movement in Köln für den Bereich „ANGST ÜBERWINDEN“ – Jaclyn Rohrbach – unterstützt Dich mit einem professionellen Coaching, in Zukunft wieder entspannt durchs Leben zu gehen und Deine Angst zu besiegen.

BEISPIELE FÜR COACHING-THEMEN

Jaclyn Rohrbach

Jaclyn Rohrbach ist DER Angstfrei-Coach: seit vielen Jahren berät und coacht sie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, hochkarätige Führungskräfte der Wirtschaft und Privatpersonen. Viele von ihnen hat sie aus der Angstfalle befreit –  und ihnen somit zu einem neuen und glücklicherem Leben verholfen.

Neben ihrer Funktion bei einem der erfolgreichsten Immobilienunternehmen Deutschlands, hat Jaclyn sich von den besten Trainern der Welt ausbilden und coachen lassen. Dazu gehören u.a.: Anthony Robbins, T. Harv Eker, Dr. Richard Bandler, Tobias Beck & Christian Bischoff.

Jaclyn’s Mission ist es: Menschen dabei zu unterstützen, ihre Hindernisse zu einem angstfreien Leben zu überwinden.

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Mental Movement Institut, Friesenplatz 5, 50672 Köln
info@angst-ueberwinden.de

WHY CHOOSE US

Bei Mental Movement kooperieren mehrere Experten aus dem Bereich Mental Coaching an einem Ort, die sich jeweils auf ihr Fachgebiet spezialisiert haben. „The only constant is change“ : Supervision und Weiterbildung sind für uns Key.

Individuell

Individuelle Strategien von einem Experten spezialisiert auf Dein Anliegen

Innovativ

Schnelle, nachhaltige Erfolge durch modernste Techniken

Wissenschaftlich

Wissenschaftlich getestete Verfahren

Effektiv

Stetige Weiterbildung und Supervision sind für uns key

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FLUGANGST

Flugangst erkennen

Wer kennt sie nicht – die Aussagen „Ich reise nicht so gerne“ – „Andere Länder interessieren mich nicht“ – „In Deutschland und Europa gibt es auch genügend schöne Ziele, die alle mit dem Auto erreichbar sind“ – „Fliegen? Ist einfach nichts für mich“. Kommt dir das auch bekannt vor? Es gibt unzählige Ausreden, um nicht in ein Flugzeug steigen zu müssen. Viele davon sind glaubwürdig, so glaubwürdig dass auch du sie selbst irgendwann glaubst.

Reisen ist nichts für mich – oder doch?“ – die eigene Abwehr bei Flugangst realisieren

Solange es auch deinem Innersten entspricht ist auch nichts Verwerfliches daran. Schade ist nur, wenn diese Aussagen nur deshalb getroffen werden um die Flugangst zu verheimlichen und sie schön zu reden. Die Angst und Panik vor dem Fliegen ist in diesen Fällen für viele Menschen so stark, dass sie lieber ganz darauf verzichten in ein Flugzeug zu steigen.

Jedoch wird die Flugangst durch das Vermeiden erst recht aufrechterhalten und in vielen Fällen sogar noch verstärkt. Jede weitere Erzählung von anderen Personen, die Turbulenzen oder andere vermeintlich unangenehme Situationen erlebt haben, dient als Bestätigung und wird als eigene Erfahrung im Unterbewusstsein verankert.

Statistisch gesehen sind die meisten von Flugangst Betroffenen diejenigen, die am häufigsten in Flugzeugen unterwegs sind und im Alter von 20 – 60 Jahren. Dabei wird jede Reise zur Qual und der Fokus liegt nur noch auf der Angst statt auf dem, was wirklich zählt.

Symptome der Flugangst

Je nach Stärke der Flugangst tritt das unwohle Gefühl entweder erst unmittelbar vor dem Abflug, bei manchen Personen jedoch auch bereits Tage oder gar Wochen vor dem anstehenden Flug auf. Statt Vorfreude auf den Urlaub oder Konzentration für die Geschäftsreise zu empfinden, treten Schlaflosigkeit, Albträume und negative Gedanken bereits im Vorfeld ein.

Entspannt und ohne Angst fliegen – ein Traum

Und ist der Tag des Abfluges dann endlich gekommen geht der Stress dann erst richtig los. Während die Mitreisenden und die Personen am Flughafen entspannt durch den Duty-Free laufen und einkaufen, noch gemütlich ihr Buch lesen und sich scheinbar völlig vertrauensvoll und ruhig verhalten, sieht es in demjenigen mit Flugangst ganz anders aus.

Nach außen hin vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennbar, jedoch im inneren schlägt das Herz schnell, eine innere Unruhe breitet sich aus. Je nachdem wie stark ausgeprägt die Flugangst ist, lassen sich verschiedene körperliche Symptome wie z.B. Übelkeit, Herzklopfen, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen etc. feststellen. Diese können sich sogar bis hin zu einer Panikattacke hochschaukeln, die äußerstes Unbehagen beim Betroffenen hervorruft. Hinzu kommt danach die Angst und Panik vor einer erneuten Attacke.

Konditionierung der Flugangst

Ehe man sich versieht gerät man so in eine Dauerschleife aus Angst und Panik, nun aber nicht mehr nur vor dem Fliegen sondern auch vor diesen unangenehmen Gefühlen oder gar einer erneuten Panikattacke – die sogenannte Angst vor der Angst entsteht.

Rational und emotional in Balance kommen

In vielen Situationen heutzutage ist das Fliegen jedoch unvermeidlich. Sie es die nächste Geschäftsreise, die ansteht, der Jahresurlaub mit der Familie, die Hochzeit der besten Freundin in einem anderen Land…es gibt etliche Beispiele.

Also werden die Zähne zusammengebissen, stundenlang Recherchen betrieben und unzählige Selbsthilferatgeber zur Bekämpfung der Flugangst gelesen. Und natürlich wissen die meisten Menschen auch, dass ein Flugzeug das, statistisch gesehen, sicherste Verkehrsmittel der Welt ist. Was aber nützen nun diese ganzen rationalen Erkenntnisse? Sie helfen sicher dem ein oder anderen dabei zu erkennen, dass die Flugangst unbegründet ist und dem Piloten durchaus Vertrauen geschenkt werden darf. Schließlich liegt ihm auch alles daran, sicher und gesund in den Feierabend zu gehen.

Medikamente als Symptombekämpfer bei Flugangst

Leider sind wir jedoch keine Maschinen und können uns die logischen Fakten nicht einfach einprogrammieren. Was wir rational wissen und dagegen sowohl emotional als auch körperlich spüren sind meist zwei völlig verschiedene Dinge. Das Unterbewusstsein, von dem wir gesteuert werden, kümmert sich nicht um Fakten. Doch auch dafür haben wir eine vermeintlich gute Lösung – Medikamente gegen Flugangst. Jede Apotheke liefert da eine große Bandbreite an Selbstmedikation und auch beim Facharzt gibt es entsprechende Linderung. Allerdings geht es hier tatsächlich lediglich um die Linderung der Symptome. Die Ursache hingegen wird hierbei vernachlässigt. Und die Angst vor dem nächsten Flug bleibt.

Überwinde die Ursache der Flugangst, nicht die Symptome

Der Griff zu den Schlaf- und Beruhigungsmitteln muss jedoch nicht sein. In unserem Coaching ermitteln wir die Ursache und lösen die Blockaden, die zu der Flugangst führen, auf. Wir bewegen uns auf der emotionalen Ebene und arbeiten direkt mit dem Unterbewusstsein, wo die Angst verankert ist und sich über die Zeit konditioniert hat.

Woher kommen die Flugangst und Panik?

Wichtig ist im ersten Schritt herauszufinden, was überhaupt Angst und Panik auslöst. Ist es das enge Flugzeug, in dem man sich befindet und stundenlang nicht verlassen kann? Die Tatsache sein Leben dem Piloten anzuvertrauen? Die Turbulenzen, die auftreten könnten?

Oftmals sind es längst vergessene oder verdrängte Erfahrungen, die wir entweder selbst oder andere erlebt haben und sich über die Zeit zu einer Flugangst konditioniert haben.

Ohne Konfrontationstherapie zum Erfolg bei Flugangst

Mit den modernsten Coaching Methoden wie z.B. wingwave und Hypnose gelangen wir schnell an den Auslöser für die heutige Flugangst und lösen die vorhandenen Blockaden. Anders als bei klassischen Therapien, bei denen meist die Konfrontation mit den unangenehmen Gefühlen im Vordergrund steht, spielen diese im Coaching eher die Nebenrolle. Vielmehr geht es darum, die positiven Gefühle von beispielsweise Vertrauen, Entspannung, Sicherheit wieder hervorzurufen und zu verfestigen.

Entspannt und Angstfrei fliegen

Hinter den einzelnen Ängsten und Auslöser steckt eine große Schutzfunktion unseres Unterbewusstseins, was durchaus hilfreich ist. Die Angst warnt und schützt uns schließlich vor vermeintlichen Gefahren. Um wieder in emotionale Balance zu kommen regulieren wir diese Schutzfunktion direkt im Unterbewusstsein.

Damit der Traum von einem entspannten Flug und die uneingeschränkte Freude auf das, was am Ziel wartet, auch endlich Realität wird!

 

HÖHENANGST

Schwindelfreiheit statt Höhenangst

Auf einer hohen Aussichtsplattform zu stehen und die schöne Sicht zu genießen…ist diese Vorstellung für Dich ein Traum oder Albtraum?

Von Höhenangst (auch Akrophobie genannt) spricht man, wenn eine unnatürlich starke Angst und Panik beim Blick in die Tiefe auftritt. Dabei ist die so genannte Angsthöhe, in der man sich befindet, völlig irrelevant. Bei manchen Menschen reicht es bereits ein paar Treppenstufen zu steigen, anderen wiederrum wird erst in einigen Metern Höhe unwohl.

Die Schwindelfreiheit, die man einst gespürt hat, ist in weiter Ferne gerückt und stattdessen machen sich nun Angstzustände mit Schweißausbrüchen, Herzklopfen und Schwindel bemerkbar sobald es in die Höhe geht.

Respekt statt Angst vor der Höhe

Dabei ist diese Angst aus evolutionärer Sicht ein natürlicher Schutzmechanismus und sichert unser Überleben. Es ist also sehr hilfreich, ein gewisses Maß an Respekt vor einer bestimmten Höhe zu empfinden, um so vorsichtig in erforderlichen Situationen zu handeln und unnötige Risiken zu vermeiden.

Ist diese Höhenangst jedoch so stark ausgeprägt, dass selbst das tägliche Leben bereits beeinflusst wird, so ist es Zeit zu handeln. Das Coaching hilft dabei, Lebensqualität zurückzugewinnen und wieder ohne Angst und Panik den Alltag bestreiten zu können.

Höhenangst im Alltag

Die Höhenangst kann sowohl das Privat- als auch das Berufsleben stark beeinträchtigen. So können plötzlich Hobbies wie Klettern oder Wandern nur noch stark eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgelebt werden. Hat sich die Höhenangst mit der Zeit entwickelt kann sie auch dazu führen, dass gewisse Berufe plötzlich nicht mehr praktiziert werden können. Der Gedanke an eine Geschäftsreise, die mit einem Flug einhergeht sollte bspw. keinesfalls Angst und Panik auslösen.

Allerdings ist es für Betroffene von Höhenangst regelrecht unerträglich, sich in Situationen zu begeben, in denen es in die Höhe geht. Selbst schon bei dem Gedanke an einen Aufzug, eine hohen Berg oder eine andere beliebige Situation die mit Höhe einhergeht verursacht weiche Knie, Schwindel und ruft sämtliche Angstreaktionen hervor.

Coaching hilft bei Höhenangst

Es ist wichtig, die Angst vor ungefährlichen Situationen als unbegründet zu erkennen um sie so zu lindern. Denn unser Gehirn lernt anhand unserer Erfahrungen und im Unterbewusstsein werden sowohl negative als auch positive Erlebnisse gespeichert. Das Gewöhnen an die Höhe in Verbindung mit dem Gefühl von Selbstkontrolle beispielsweise, wird im Unterbewusstsein gespeichert und sorgt für positives Empfinden.

Vertrauen in die Selbstkontrolle

Viele Menschen mit Höhenangst haben weniger Angst vor der Tiefe an sich sondern vielmehr Angst, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren und in den Abgrund zu stürzen. Diese negativen Gedankengänge und das ausmalen des Worst-Case-Szenarios schüren die Angst nur noch mehr. Deshalb stärken wir im Coaching wieder das Urvertrauen und Fähigkeit, sich selbst zu beschützen.

Hoch hinaus ohne Symptome

Endlich ohne Angst die Leiter oder den Berg besteigen, die Aussicht von der Plattform genießen, gewünschte Orte mit dem Aufzug oder Flugzeug erreichen. Das ist das Ziel. Dabei unterstützen wir dich im Coaching!

Wir finden heraus, was genau die körperlichen Symptome wie Herzklopfen, Atembeschwerden, Beklemmungsgefühle, Zittern auslöst und dazu führt, so aus dem emotionalen Gleichgewicht zu geraten. Die Todesangst und inneren Bilder, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren und in die Tiefe zu stürzen werden im Coaching identifiziert und ein für alle Mal aus dem Unterbewusstsein befreit.

 

PANIK

Umgeben von Angst und Panik

Panik ist weit verbreitet. Überall werden wir damit konfrontiert, schließlich tauchen die Begriffe Angst und Panik im Alltag überall auf. Die Nachrichtenberichte sind voller Angst und Panik, so wie es scheint hat jeder Mensch Panik vor irgendetwas und wir selbst sind auch nicht davon befreit.

Aber, was bedeutet eigentlich Panik? Panik beschreibt die Auswirkung einer unbegründeten Angst, d.h. durch eine Angst wird Panik hervorgerufen. Es heißt wir haben Panik wir Hunden, Panik vor Aufzügen, jedoch ist es eher so, dass wir Angst vor diesen Dingen haben. Und diese Angst – ob wir nun real oder nur gedanklich mit ihr konfrontiert werden – versetzt uns in Panik.

Die Panik lauert nur im Kopf

Haben wir einmal verstanden, dass die Panik und die körperliche Panikattacke nur das Symptom einer inneren, unbegründeten Angst ist, können wir genau dort ansetzen. Dabei muss es nicht immer eine Therapie sein, in der man mit der Angst konfrontiert wird und die Panikattacke durchleben muss. In unserem Coaching finden wir mittels modernster Methoden heraus, was der individuelle Hintergrund für diese Angst ist und können diesen auflösen.

Oftmals versuchen die Betroffenen die Auslöser zu finden, um genau diese Situationen in Zukunft vermeiden zu können. Leider ist das aber oftmals der falsche Ansatz, denn unser Kopf bestimmt wann und in welcher Situation die Panik auftritt. So treten Angst und Panik (meist kombiniert mit einer Panikattacke) nicht nur in spezifischen, sich wiederholenden Situationen auf (z.B. bei einer Prüfung, in Kontakt mit einem bestimmten Tier) sondern auch völlig unerwartet.

Angst und Panik sollen aufhören

Die empfundenen Symptome einer Panik wirken auf den Betroffenen lebensbedrohlich. Die körperlichen Reaktionen wie z.B. Schwitzen, Herzrasen, Atemnot, Schwindel können mitunter so heftig werden, dass sich die Angst vor den Auswirkungen wie z.B. einem Herzinfarkt, ohnmächtig zu werden, gar zu sterben noch zusätzlich ausbreitet.

Und obwohl keine reale Lebensgefahr besteht steigen diese Gefühle in den Betroffenen auf. Mittels eines professionellen Coachings können diese Gefühle reguliert und die Wahrnehmung sowie Unterscheidung zwischen begründeter und unbegründeter Angst wieder geschärft werden. Wenn wir herausgefunden haben, was der tatsächliche Auslöser der Angst und Panik ist, können wir gezielt daran arbeiten und die innere Anspannung auflösen.

Die Angst steckt tief

Wer die Auswirkungen einer starken Angst schon einmal erlebt hat kann nachempfinden wie bedrohlich sich eine Panikattacke anfühlt. Das Ungute Gefühl tief im Inneren, die Angst es können jeden Augenblick losgehen…vielleicht jetzt? Oder jetzt?

Da nützen auch die ganzen Artikel und Fachbücher nicht viel, schließlich weiß man selbst, dass die Situation nicht lebensbedrohlich ist, es keinen nachvollziehbaren Grund für diese Panik nun gibt. Und, dass es einem nach einer durchstandenen Panikattacke bereits nach einigen Minuten wieder besser geht und es keine gesundheitlichen Folgen hat ist auch längst bekannt und auch rational verstanden.

Nur leider nützen uns diese ganzen rationalen Fakten nicht viel. Denn die Angst befindet im Unterbewusstsein, dort wo sie einmal verankert wurde als sie das erste Mal aufgetreten ist. Unser Gehirn kann sie nun in jeder Situation aufrufen, sie sie gerechtfertigt oder nicht.

Der nächsten Panikattacke gewappnet sein

Um in Zukunft wieder Herr/in deines Selbst und deinem Kopf zu werden empfiehlt es sich, gezielt an der Angst und Panik zu arbeiten. Und zwar im Unterbewusstsein, von dem wir gesteuert werden. In unserem Coaching geht es darum, die Selbstsicherheit wieder zu erlangen. Die Sicherheit und Kontrolle über den Kopf und Körper wieder erlangen und so das Steuer wieder an sich zu nehmen.

Ist die Kontrolle wieder vorhanden hat die Angst vor der Angst, der nächsten Panikattacke, keine Chance mehr. Denn wer die Kontrolle und Verantwortung für sein Leben übernimmt lässt sich nicht mehr fremdbestimmen und einschränken.

Angstblockaden lösen im Coaching

Um die Ursache zu identifizieren benutzen wir Coaching-Methoden wie wingwave oder Hypnose, mit denen wir uns an die Entstehung der Ängste herantasten. Dabei werden wir nicht bei einer Therapie in der Vergangenheit verweilen und die negativen Erlebnisse erneut durchleben sondern werden die Blockaden gezielt finden und direkt an der Wurzel auflösen.

Den Grund für diese Angst und Panik herauszufinden ist für viele Betroffenen wichtig. Immerhin dreht sich in dem Moment einer Panikattacke gedanklich alles um das „Warum?“. Warum ich? Warum kommt das immer wieder? Warum hört es nicht auf?

Die Entstehung einer Angst ist dabei so individuell wie jeder Mensch selbst. Forschungen und Studien besagen es gibt sowohl biologische als auch psychologische und umweltbezogene Faktoren, die bei der Entstehung eine Rolle spielen. So können z.B. negative Erlebnisse genauso wie Glaubenssätze oder gar Perfektionismus die Wahrscheinlichkeit von Angstzuständen erhöhen.

Die im Unterbewusstsein verankerte Ursache kann dabei ein negatives (z.B. Krankheit oder Tod eines geliebten Menschen) oder aber auch ein positives (z.B. die Geburt eines Kindes, eine Hochzeit) Erlebnis gewesen sein, was nun durch aktuelle Stresssituationen wieder getriggert wird und für dies Angst und Panik sorgt.

Ein Leben ohne Panik

Da es sich bei der Angst um ein erlerntes Verhaltensmuster handelt ist es genauso leicht, dieses Verhalten wieder zu ändern und ein neues zu erlernen. Eine spürbare Erleichterung tritt bereits nach wenigen Coaching-Einheiten ein und dem neuen Leben ohne Angst und Panik steht nichts mehr im Wege.

Denn ist die Ursache erst einmal gefunden unterstützen wir das Unterbewusstsein dabei, dieses negative Ereignis zu verarbeiten. Somit lösen sich zusammenhängende Verhaltensmuster meist mit auf und plötzlich werden die Zusammenhänge und Hintergründe der vergangenen Panikattacken und Angstzustände nachvollziehbar.

Denn eigentlich sind unsere Ängste nur wie kleine Kinder – sie möchten Aufmerksamkeit und gehört werden. Wir sind in der Verantwortung hinzuhören und eigenverantwortlich dafür Sorge zu tragen, dass es ihnen gut geht und sie uns vertrauen können.

 

ANGST VOR DER ANGST

Angst vor Angst: Was ist damit gemeint?

Menschen, die bereits ein- oder mehrmals eine starke Angst erlebt haben, entwickeln nicht selten die sogenannte Angst vor der Angst. Statt der Angst an sich, leiden sie vielmehr unter der Antizipation bzw. der Erwartung, dass diese Angst bei Ihnen wiederkommen könnte. Also die Erwartung, dass man nochmals in eine solche Situation gerät und nochmals die bedrohliche Angst erleben könnte.

Symptome bei der Angst vor der Angst

Die Symptome bei der Angst vor der Angst entsprechen in der Regel denen der Angst selbst.

Dadurch dass diese Menschen Angst vor dem Auftreten der Angst und den damit verbundenen körperlichen Reaktionen haben, wird der eigene Körper permanent in einen Alarm-, und Stresszustand versetzt. Hierdurch kommt es zu den typischen körperlichen Angstreaktionen wie Herzrasen, verstärktes Schwitzen, Übelkeit, Unwohlsein, usw.

Neben den körperlichen Symptomen entwickeln diese Menschen auch zumeist eine gedankliche bzw. kognitive Angst: Ein häufig vermehrtes gedankliches Beschäftigen damit, dass diese Angst wiederkommen könnte und welch vermeintlich unangenehmen Konsequenzen dies zur Folge ha

Ursachen bei der Angst vor Angst

Die Ursachen für eine solche Angst vor der Angst sind wie bei den meisten Ängsten sehr vielseitig:

Neben genetischen Faktoren, die die Auftretenswahrscheinlichkeit erhöhen können, nehmen Forscher zudem neurobiologische Ursachen an. Häufig findet man bei Angststörungen ein Ungleichgewicht im Haushalt der Neurotransmitter (Serotonin, Dopamin, Gaba, etc.). Hier stellt sich die Frage, ob dieses Ungleichgewicht die Ursache oder die Folge der Angst selbst ist.

Psychische Faktoren wie akute Stresszustände oder dauerhafter chronifizierter Stress können ebenfalls eine solche Angst begünstigen. Bei der Angst vor Angst, spielt sicherlich auch das Umfeld eine entscheidende Rolle. Befinden sich im engsten Umfeld des Menschen tendenziell eher ängstliche Menschen statt angstfreien Menschen, so begünstigt dies die Entstehung und das Aufrechterhalten der Angst.

Was tun bei Angst vor der Angst?

Klassische Therapien wie eine Verhaltens-Therapie, eine tiefenpsychologische Therapie oder eine psychoanalytische Therapie können Hilfe bringen, benötigen jedoch häufig einen sehr langen Zeitraum bei mittleren Erfolgswahrscheinlichkeiten.

Neuere Verfahren wie die wingwave-Methode gehen das Problem auf eine andere Art und Weise an: Mittles dem sogenannten Myostatik-Test „testet“ der Coach auf welche stressauslösenden Signale (sogenannte Trigger) der Klient reagiert. Bei der Angst vor Angst, ist dies bspw. häufig die Erwartung, dass diese Angst in der Zukunft wieder auftreten könnte. Diese wird im ersten Schritt in der Regel angegangen.

Weiterhin ist die wingwave-Methode in der Lage die eigentliche Angst, die die Menschen belastet hat und immer noch belastetet, zu identifizieren und auch diese in der Regel aufzulösen.

Mittels imaginativen Verfahren wie Hypnose, Meditationen etc. lassen sich weiterhin innere psychische Konflikte auflösen und weiterhin eigene Ressourcen des Menschen verstärken, die ihm im Umgang mit dieser Angst unterstützen.